Das Warten hat ein Ende.

Die Warteliste hatte ihr Ende erreicht, ich bekam eine e-mail und einen Termin, einen zweiten, einen dritten, …

4 Sitzungen zu je ca. 2 Stunden, gefüllt mit Gesprächen, Fragebögen und Tests, und ein Telefonat zwischen Psychologin und meiner Mutter später ist es soweit: Mein Abschlussgespräch.

Sie fragt, wie’s mir geht. Ich antworte „Völlig fertig mit den Nerven.“ und bestätige ihr, dass es wegen diesem Termin ist. „Na dann spanne ich Sie nicht länger auf die Folter. Ja, Sie sind am Spektrum.“

Und meine Tränen schießen los.

Das ist das Ding mit unsichtbaren Behinderungen. Wenn sie dann mal jemand sieht, fühlt sich’s SOOOO gut an. Es fällt kein Stein vom Herzen, sondern ein ganzer Berg.

Nach Jahrzehnten der Selbstzweifel, des sich wunderns, wie es möglich sein kann, dass die Menschheit noch lebt, wenn angeblich meine Kämpfe und Schwierigkeiten „ganz normal“ sind, endlich von jemandem die Worte zu hören „Ich bin sicher das ist furchtbar anstrengend.“ …

Ja, verdammt nochmal. Es ist anstrengend. Es ist so anstrengend, dass ich 2x in meinem Leben schon beschlossen hatte, dass es ZU anstrengend ist. Und es hört jetzt nicht einfach auf, anstrengend zu sein. Ohne meine Kompensationsmechanismen bin ich  nicht fähig in dieser Gesellschaft selbständig zu leben. Ich könnte nicht arbeiten, nicht einkaufen und nicht mit Freunden weggehen. Ohne meine Maske machen Menschen auf der Straße einen Bogen um mich, fragen Ärzte nicht mich, wie es mir geht sondern meine Begleitung, werde ich ignoriert, ausgeschlossen und gemobbt.

Nicht, dass das mit Maske nicht passieren würde, aber es ist weniger. Viel weniger. Meine Maske ist wirklich gut.

Ich denke es ist deutlich, dass autistisch sein nicht einfach ist, auch als „hoch funktionelle“ Autistin (geht’s doch scheißen, hoch-funktionell my ass, ihr müsstets mich sehen, wenn die Maske mal versagt und ich schaukelnd am Boden kauere und schreiend an Haarbüscheln reiße.)

Würde ich eine „Heilung“ wollen, wenn es eine gäbe? No way.

Ich will Verständnis. Ich will gehört werden, wenn ich sage, dass etwas zu laut, zu schnell, zu hell, zu spontan ist. Mein Leben ist großartig, genau so wie ich bin.

Ich bin mitfühlend, ehrlich, gerecht, lebenslustig, vertrauend, aufmerksam und wissensdurstig. Das ist der Kern meines Ichs und immer wieder habe ich Menschen sagen gehört, vieles davon wäre „typisch autistisch“. Autismus ist vor allem eine andere Wahrnehmung. Wo genau ist die Trennung zwischen mir und dem Autismus? Wer wäre ich, wenn ich nicht autistisch wäre? Ohne autistische Wahrnehmung hätte ich mich zu einem anderen Menschen entwickelt. Nach Heilung zu suchen bedeutet also, mir zu sagen, dass das (bisherige) Ergebnis meines Lebens, ICH, Mist ist. Weggeheilt werden sollte.  Find ich jetzt nicht so geil.

Sucht nach Wegen, Autisten unnötige Schwierigkeiten aus dem Weg zu räumen, nicht nach Heilung. Wir sind, wie wir sein sollen. Schaukelnd, Hände flatternd, T-Shirt kauend, Finger rubbelnd, auf Zehen gehend, Worte wiederholend, klugscheißend und monologisierend und alles.

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Emotionaler Missbrauch – (zu?) spät erkannte Gefahr

Ich lese gerade „Spectrum Women – Walking to the Beat of Autism“ von Barb Cook und Dr. Michelle Garnett. Kapitel: „Abuse“, Unterpunkt „Emotional Abuse“ und es hat geklickt.

Es gab schon vorher eine recht ausgeprägte Skepsis gegenüber einer meiner längeren Beziehungen. Ein ungutes Gefühl, irgendwie. Teilweise Erkenntnisse, dass zB gaslighting irgendwie vertraut klingt.

Und jetzt, mit klaren Beispielen, was emotionaler Missbrauch sein kann, endlich die Klarheit.

Isolation – „Aber er hat mir doch nie etwas verboten“

Ständige Diskussionen beim ausgehen. Wenn er meinte „Ich hab doch Angst um dich!“, fand ich das zwar seltsam, denn mein Heimweg war kurz und durch sichere, hell beleuchtete Gebiete, aber irgendwie eben auch… lieb. Jemand sorgt sich um mich. Ist doch gut, nicht? „Ich schlafe nicht (gut), wenn ich weiß, du bist irgendwo unterwegs.“ klingt erstmal logisch, nicht?

Nein, er hat mir nichts verboten, nicht gedroht. Ich habe nur im Laufe der Jahre das Haus nicht mehr verlassen, weil ich den Diskussionen, jedesmal wenn ich Freunde traf, aus dem Weg gehen wollte. Er wusste, dass ich konfliktscheu bin, er wusste, dass ich dazu neige die Bedürfnisse anderer vor meine zu stellen – und hat das genutzt um mich zu isolieren.

Gaslighting – „Es ist nicht seine Schuld, dass ich mich unklar ausdrücke/schlecht erinnere.“

Ich weiß immer noch nicht mit Sicherheit, ob er mich häufig missverstanden hat oder mir absichtlich falsche Worte in den Mund gelegt hat. Es begann jedenfalls damit, dass ich nicht widersprach, wenn er mir erklärte, was ich angeblich gesagt hatte. Er war rhetorisch gut; und mein Sprachapparat vergisst die Mechanik hinterm Worte bilden, wenn ich zu emotional werde. An guten Tagen heißt das nur, dass ich mit hochrotem Kopf ein Wort auf fünf „ah/ähm/dings/“ zusammenstottere, an schlechten… verstumme ich völlig. Also brachten diese Diskussionen mir sowieso nicht viel, wofür ich natürlich die Schuld bei mir suchte – ich bin ja das „rhetorische Schwammerl“. Nach ein paar Versuchen gab ich es auf und ließ ihn reden – „ist ja nicht so wichtig.“

Er hat meine sprachliche Schwäche genutzt um sich ständig als besser hinzustellen und meine Gedanken, Worte, Taten und Gefühle in Frage zu stellen, was auf Dauer dazu führte, dass ich ihm mehr glaubte als mir.

Verurteilung meines Aussehens – „Jeder Mensch hat Vorlieben“

Als ich ihn kennenlernte, war ich „wunderschön“. Im Laufe der Jahre wurde das uneingeschränkte „schön“ zu „[xy] steht dir besser“ und dann zu „du siehst zu […] aus, du solltest [dir die Haare wachsen lassen/öfter Röcke tragen/abnehmen/…]“ und schlussendlich „Wenn du nicht [meine Empfehlungen befolgst], musst du dich nicht wundern, dass dich niemand anspricht.“

Verachtung meiner Werte – „Er denkt halt anders.“

Immer und immer wieder argumentierte er, dass ich mich selbst unglücklich mache mit meinem Idealismus und Gerechtigkeitssinn. Wenn ich am Ende meiner Kraft bin, denke ich oft, ein Leben ohne Frustrationen und Trauer über Ungerechtigkeiten und weniger als ideale Lebensumstände für viele Menschen wäre so viel einfacher. Er wirkte in sich ruhend, stark. So hatte er einen Ansatzpunkt um MIR die Verachtung für meine Werte einzuschleusen, bis ich mich selbst begann zu verachten.

(Das war allerdings gleichzeitig meine Rettung. Diese Werte und vor allem die unbändige Kraft, die ich aus ihnen ziehen kann, haben meinen Widerstand gegen ihn geweckt. Hier ist meine Identität unabänderlich, gefestigt und bereit, sich bis auf’s Blut zu verteidigen, hier sitzt mein Selbsterhaltungstrieb.)

So. Und jetzt sitze ich hier und bin traurig und wütend und gleichzeitig erleichtert,weil endlich dieses „irgendwas war da nicht ok“ Bestätigung hat.

Ich wurde emotional missbraucht.

Jetzt kann ich weinen, trauern, verarbeiten und heilen.

Do not think about patterns of history

In case anyone asks in a few decades if no one saw it coming: Quite some did. And we protested, got ridiculed by friends and family, told we’re overly sensitive and still kept on protesting, pointing out violations of human rights and calling out a lack of decency in how people are treated. All while starting to fear our saying so might one day soon be a punishable offence.

So… I’m not doing all too well today. I’m exhausted and my hope is hiding somewhere. My tired brain tells me to eat, wants fuel to make up for the lack of regeneration.

These days show me the loss of energy for tiny gestures I usually don’t mind: smiling, greeting, a bit of smalltalk here and there – today I have to choose. There’s just not enough energy to do it all. So I skip the smalltalk and smile less. I still get lost in thought more than usual, staring bleakly into a limbo unbeknownst even to myself.

wassup?

Sooo, life is happening. Not all too much of it, since a lot of life is overwhelming, but… you know… working, occasionally meeting friends, trying to engage in some activist stuff or other (current government delivers as many reasons to protest as expected), doing household chores, trying to eat healthy, trying to do sports, getting enough healthy sleep… no one would be able to fit all of that into just one human lifetime, so one week it’s more of one, the next less of the other.

Update in short:

  1. No matter how often I started cutting my intake, I fell off the wagon and ate enough in a few days to overcompensate for the successful diet-days -> kept gaining. So now I decided to stop counting calories, just focus on finding additional de-stressing strategies to eating; try to not eat like a pig; stay active
  2. Long hair sucks. It’s always in my face. Gotta go back to my favorite „angry hedgehog“-look – too short to get single hairs stuck in my EYES goddammit.
  3. Right now: waiting for my take on a vegan sheperd’s pie to be done. I’m sooooooooo hungry and it tastes delicious. It was a challenge not to spoon up the mashed potatoes while waiting for the lentils to be done though… mhmmm, mashed potatoes.

The neverending wait

I quit my anti-depressant and am still… okay. Not great, but not worse than with meds.

I’ve started to learn and accept that there will be bad days and having a few of them doesn’t mean I’m not doing good. It’s one of those very important lessons I haven’t learned yet.

It still sucks though and I desperately need strategies to deal with shitty days other than stuffing myself with sweets.

So this is how I spend my time while I’m waiting for the diagnosis-process to start. Still waiting. Another 1-2 months, unless there’s more delay…

I did okay with the waiting until recently. Problem is: The support group is growing rapidly and one of the new guys hit me with „you don’t look autistic“.

Well, fuck you too. I’m back on doubting, obsessing and panicking about getting told I’m just lazy/stupid/incapable/not autistic enough and it took me almost 2 weeks to figure out this is what’s bothering me.

Sigh.

Emotionales Essen #02

Ich hab noch immer keine Miniaturen, aber einiges Anderes:

Metalbandshirts. Nach einem suuuupergeilen Festival mit dem Mann und einer lieben Freundin musste ich einfach Shirts von Goatwhore und The Black Dahlia Murder haben… und in dem Shop war gerade das Girlieshirt von Psycroptic im Ausverkauf, also hab ich das noch dazu geworfen.

Außerdem steh ich in Kontakt mit einem Menschen, der sein Trike verkaufen will. Das Radfahren zur Arbeit scheint mir auf den Rücken zu gehen, ich hab zum ersten Mal seit 2 Jahren wieder öfter Schmerzen, die mich für kurze Zeit bewegungsunfähig machen :/ Drecksrücken, echt. Also brauch ich wieder ein Liegerad. Hah. Nimm das, Schmerz.

On a slightly different note: Ich hab die Antidepressiva abgesetzt und bisher keine Verschlechterung in Stimmung und/oder Energie festgestellt. Aber mein Appetit ist kleiner und meine Libido hat auch mal wieder ein Lebenszeichen von sich gegeben.

Fressgründe der letzten Wochen waren eigentlich nur… gestern Müdigkeit. Es war abends, ich hatte die Woche davor ein wenig Schlafdefizit aufgebaut (so ganz klappt das mit dem neuen Tagesrhythmus noch nicht) und stand vor der Entscheidung, um halb 9 schlafen zu gehen, oder mich mit Süßigkeiten zu versuchen wachzuhalten. Lang hat’s nicht gehalten, aber lang genug um mal wieder auf fast 3000kcal zu kommen. Dafür bin ich dann um 10 eingepennt und hab geschlafen bis um halb 12 mittags. Energie? Ja, hier! Es ist halb 8 und ich fühl mich ein bisschen wie…

Emotionales Essen #01

Stress-Esser, dachte ich. Nope. Alles-Esser.

Irgendetwas hat meinen Blickwinkel geändert. Ich will gegen das emotionale Essen nicht mehr ankämpfen, um abzunehmen/mein Gewicht zu halten, sondern um endlich zu lernen, mit meinen Emotionen passend umzugehen. Die haben einen Sinn und Zweck und ich raube ihnen diesen, indem ich sie einfach in mich reinfresse.

Ich will irgendwann wieder ohne Antidepressiva zufrieden sein.

Also: lernen.

Lernen, meine Emotionen wahrzunehmen, anzunehmen und in (für mich) passender Weise mit ihnen umzugehen.

Schritt 1: Welche Emotionen fresse ich in mich rein?

Das heißt, bevor ich den Löffel zur Hand nehme, aufschreiben, warum ich essen will. Danach essen. That’s it. Ich muss mich nicht stoppen, mich nicht dafür hassen, essen zu wollen, mich nicht dafür schämen, … einfach nur vorher in mich reinfühlen und wahrnehmen.

Die erste Woche dieser Art hat ergeben, dass sehr häufig der Grundgedanke lautet „das hab ich mir verdient“. Als Belohnung, wenn ich wirklich stolz auf mich bin; als Beruhigung, wenn ich eigentlich verärgert bin; oder als Energiespender, wenn ich erschöpft bin.

Eins nach dem anderen: wie gehe ich mit der ersten Situation um? Wie – anders als mit einem Kübel Eiscreme – kann ich mich belohnen, wenn ich stolz bin? Alles, was mir einfällt, ist einfach nur anderes Essen; nichts Anderes „belohnt“ mich in jeder Stimmung, nichts Anderes hatte ich mir so oft verboten. Hm. Crap. Da hab ich mir ja ein schönes Ei gelegt mit dem super-disziplinierten Runterdiäten.

Um mich in jeder Stimmung belohnen zu können, brauche ich also eine Liste an Dingen, die ich gerne hab und mir selten erlaube. Oder für’s erste mal EINS.

Fuck, das ist schwierig.

Hah! Hab was! Miniaturen malen. Hab ich eine Weile gern gemacht, ist mir immer wieder mal durch den Kopf gegangen, dass ich’s gern wieder tun würde, aber die Miniaturen sind schweineteuer und das Malen ist so unsportlich… aber ich mag es. Sehr. Und ich war auch richtig gut darin. Passt. Das nächste Mal gibt’s statt Essen einen Ausflug zum Games Workshop.

Da gibt’s nen Radweg!

Meine Arbeitsstrecke ist eigentlich richtig genial. Ein paar km wenig befahrene Straßen, der Großteil schöne Radwege und vereinzelt „Radrouten“ über Gehwege (*sigh*). Beim Besuch des Fahrraddealers meines Vertrauens finde ich allerdings jedesmal die üblichen Radweg-Probleme; sprich:

  • Die angepasste Geschwindigkeit für Radwege entspricht meist ca. 15km/h, wegen scharfer Kurven, eventueller Fußgänger, Schmalstellen mit Gegenverkehr, Rissen und Schlaglöchern im Asphalt, parkenden Autos, Laternenmasten mitten am Weg, … – dem entgegnend ist meine favorisierte Geschwindigkeit am Fahrrad eigentlich 25km/h, was aber fast ausschließlich auf den Straßenstücken möglich ist.
  • Die Wahl zwischen Stvo-Verletzungen oder absteigen und schieben, weil der Radweg plötzlich in einem Gehweg, einer Einbahnstraße ohne Radfahrerausnahme oder mitten IN einer Kreuzung endet.
  • Und last but not least: Die simple Existenz eines Radweges scheint genug zu sein; wissen zu wollen, wo er hinführt, ist ja wohl eine vollkommen übertriebene Anforderung.

Trotzdem nutze ich die Radwege (von denen ich weiß wo sie sind und sofern sie auf meinem Weg liegen), und das nichtmal so ungern. Ich mag keinen Verkehrslärm und Autos die mir von hinten an die Pelle rücken, in der Hoffnung, bald überholen zu können, nerven und stressen mich.

Was mich allerdings so richtig rasend macht ist, wenn ich mich gerade ärgere, dass da mal wieder ein Gehweg der Straße, auf der ich fahre, entlang läuft, der PLÖTZLICH zu einem Rad- und Gehweg wird – mit einem 12cm Randstein ohne Absenkung. Und während ich mich da so ärgere, motzt ein Typ aus dem vorbeifahrenden Auto „Heast, fahr am Radweg!“

GAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAARGH!

 

Dumdideldei.

Der neue Job ist nach einer Woche immer noch verdammt cool, mir geht’s trotz Hitzewelle eigentlich richtig gut, täglich 20km Radfahren ist suuuuper (und die Regentaufe mit heute auch bestanden – bis auf den Tacho, der scheint aus Zucker zu sein) und ich hab Tickets für Wacköööön 2019.

Yay!

Achso ja, die neue Firma sammelt  Spinner. Irgendwie sind alle meine neuen Kollegen… seltsam. Ich pass richtig gut rein. Mein musikbesessener Tischnachbar ist jetzt auf Urlaub und ich vermisse schon nach nur einem Tag die random facts über die Musiker, die gerade im Radio laufen.

 

Seifensalat…

Salat

Schön bunt. Dafür unscharf. Essbar.

Brokkoli, Paprika, Apfel und ein wenig Mais und Bohnen in einem Dressing aus Zitronensaft, Tahin, Bierhefe und viiiiel Koriander.

Ich hatte ja schon öfter gehört, dass für einige Menschen Koriander einfach nach Seife schmeckt und mich gewundert – das Zeug schmeckt doch am ehesten nach Kümmel? Ja, die Samen. nicht die frischen Blätter… die hab ich heute hochmotiviert das erste Mal verwendet.

Ich gehöre offenbar zur Seifen-Kategorie.

Auch die erhöhte Menge an Zitronensaft und Tahin hat’s nicht wieder fixen können. Der arme Brokkoli…